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Altenheim St. Willibrord

Leben im
Caritas Altenheim St. Willibrord

Leben im Altenheim St. Willibrord

Daheim sein

Im Altenheim St. Willibrord daheim sein, gut miteinander auskommen, sich verständigen, Respekt zeigen auf allen Ebenen – das macht die besondere Atmosphäre im Haus aus. Alle sind wichtig und richtig. Jeder fühlt sich hier wohl, ob Bewohner oder Mitarbeiter. Es ist immer Zeit für ein Gespräch oder Unterstützung. „Man kann hier sehr gut leben“, fasst eine Bewohnerin es schlicht zusammen. Besucher kommen immer gern und freuen sich darüber, dass die Bewohner es hier so schön haben und ihre Wünsche erfüllt werden. Hausärzte und Therapeuten kommen ins Haus, auch Fachärzte, wie Zahn-, Augen- und HNO-Ärzte, sowie eine Friseurin am Donnerstag in einem eigenen Raum.
 

Aktives Leben

Und abends ein Glas Wein

Neujahr, Fasching, Ostern - am Gründonnerstag begleitet durch die hauseigene Seelsorgerin – Sommerfest, das Oktoberfest mit Musik, Tanz, Dirndl, Lebkuchenherzen, Grill und Bier und Themenabende mit italienischem oder chinesischem Essen oder das Weihnachtsfest: Im Altenheim St. Willibrord genießen die Bewohnerinnen und Bewohner die Feste rund ums Jahr. Wer will, kommt an schönen Sommerabenden in den Garten, um gemeinsam mit anderen etwas zu trinken und den Tag ausklingen zu lassen. Ein Männerstammtisch trifft sich regelmäßig, und die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten kommen einmal im Monat zu Besuch, um mit den Seniorinnen und Senioren zu basteln, zu singen und sich vorlesen zu lassen. Viele Praktikanten und Ehrenamtliche helfen mit, die Bewohnerinnen und Bewohner zu begleiten, den Garten zu pflegen und die Hochbeete zu bestellen sowie die Feste vor- und nachzubereiten. Für Bewegung und starke Muskeln sorgt der Gymnastikraum mit Geräten und Hanteln sowie der Garten mit seinen Wegen.
 

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Unterhaltung und Entspannung

Das Team der sozialen Begleitung mit der Alltagsbegleitung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner von morgens bis abends in der Wohngruppe da. Dazu gehören Einzelgespräche, Gruppenaktivitäten und die Vorbereitung von hauseigenen Festen. Beim gemeinsamen Frühstück finden sie heraus, worauf die Seniorinnen und Senioren Lust haben und sorgen für einen guten Start in den Tag. Ein fester Wochenplan gibt Ideen vor, von Malen, Basteln oder Vorlesen über Sitztanz, Kraft- und Balancetraining bis zum gemeinsamen Singen. Ein Spielraum mit Materialien hilft dabei. Beliebt ist das Tischkegeln sowie Kartenspiele dienstags am Nachmittag. Immer mittwochs am Abend treffen sich einige zur „Weinstube“, um sich bei einem Glas auszutauschen und Geschichten zu erzählen. Für bettlägerige Bewohner ist der „Snoezelen-Wagen“ mit Spielen, Tüchern und verschiedenen Materialien oft eine willkommene Abwechslung und sorgt für Entspannung.
 

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Integriert in die Gemeinde

Die Kapelle im Altenheim St. Willibrord erinnert an ein Pantheon und ist ein Ort des Rückzugs, der Stille und des Gottesdienstes, der jeden Sonntag hier zusammen mit dem katholischen Pfarrer und vielen Mitgliedern der Gemeinde außerhalb des Hauses stattfindet. Überhaupt ist das Haus gut integriert in die Kirchengemeinde. Die hauseigene Seelsorgerin feiert Wortgottesdienste mit den Bewohnern. Regelmäßig findet ein evangelischer Gottesdienst statt.


Vorbereitet und begleitet bis zum letzten Atemzug

Im Altenheim St. Willibrord sorgt die professionelle und durchdachte Palliativversorgung dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner hier würdevoll und möglichst schmerzfrei leben bis zum Schluss. Dafür sind die Mitarbeiter speziell ausgebildet und arbeiten mit spezialisierten Ärzten und einem Hospiz zusammen. Bereits bei Ihrem Einzug klären wir gemeinsam im Gespräch, wie Sie sich die letzte Zeit im Haus vorstellen und welche Behandlungen Sie sich wünschen.


Weinen, lachen, Abschied nehmen

Ist jemand verstorben, kommen Mitbewohner, Angehörige und Mitarbeiter aller Bereiche zum Abschied im dafür hergerichteten Zimmer oder im Wohnbereich zu einem Ritual zusammen. Eine Holzscheibe mit dem Namen des Verstorbenen verbleibt als Symbol in der Kapelle bis zum Gottesdienst im November, zu dem alle zusammenkommen, um der Verstorbenen des vergangenen Jahres zu gedenken. Die Angehörigen nehmen das Symbol mit nach Hause oder übergeben es im Garten der Natur, um so den Kreis des Lebens zu schließen. Jede Wohngruppe hat ihr Abschiedsbuch, in das die Mitarbeitenden den Verstorbenen mit Namen, einem Foto und vielleicht einem passenden Spruch oder einer Geschichte eintragen.
 

Weitere Informationen

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Angebot der Sozialen Begleitung im Altenheim St. Willibrord
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